Erlebnis- und Storykonzept
Das Erlebnis- und Storykonzept legt fest, welche Geschichte an welchem Ort erzählt wird und für wen sie gedacht ist.
Leistung
Digitale Erlebnisse können Geschichte, Kultur und lokale Besonderheiten dort vermitteln, wo sie stattfinden. Wir verbinden Storytelling, Standort und Interaktion zu Formaten mit echtem Ortsbezug.
Kurz erklärt
Digitale Stadterlebnisse erweitern reale Orte um Geschichten, Aufgaben oder Perspektiven. Gute Formate beginnen bei Inhalt und Zielgruppe – erst danach wird entschieden, ob Audio, AR, Gamification, GPS oder andere Technologien sinnvoll sind.
Geeignet für
Vor dem Start klären
Leistungsumfang
Umfang und Reihenfolge richten sich nach Ausgangslage, Ziel und vorhandenen Strukturen. Nicht jedes Projekt braucht alle Bausteine.
Das Erlebnis- und Storykonzept legt fest, welche Geschichte an welchem Ort erzählt wird und für wen sie gedacht ist.
Stationen und Interaktionen werden so geplant, dass sie sich in einen realen Rundgang einfügen und auch draußen zuverlässig funktionieren.
AR oder Mixed Reality kommen dort zum Einsatz, wo räumliche Überlagerung tatsächlich etwas zusätzlich sichtbar oder erfahrbar macht.
CMS und Betriebsmodell sorgen dafür, dass Inhalte später aktualisiert werden können, ohne jede Änderung als neue App-Version behandeln zu müssen.
Was sich verbessern soll
Das beste digitale Erlebnis lenkt den Blick zurück auf das, was vor Ort besonders ist. Inhalt, Dramaturgie und Bedienbarkeit sind deshalb wichtiger als möglichst viele Effekte.
Wann sinnvoll?
Unsere Arbeitsweise
Wir wählen Audio, Karte, Aufgaben, AR oder Gamification danach aus, was die Geschichte besser verständlich macht. Ein Format darf technisch einfach sein, wenn es dadurch robuster und zugänglicher wird.
Projekt einordnen lassenHäufige Fragen
Ein digitales Stadterlebnis verbindet reale Orte mit mobilen Inhalten oder Interaktionen – etwa Audio, Karten, Aufgaben, AR-Szenen oder spielerischen Elementen.
Nein. AR ist nur dann sinnvoll, wenn die räumliche Überlagerung einen echten Mehrwert bietet. Für manche Geschichten sind Audio, Karten, Bilder oder Aufgaben verständlicher und robuster.
Bei dauerhaft betriebenen Formaten sollte ein CMS oder klarer Pflegeprozess vorgesehen werden. Inhalte, Medien und Stationen sollten unabhängig von App-Releases aktualisierbar sein.
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