Leistung

AR und digitale Stadterlebnisse für reale Orte.

Digitale Erlebnisse können Geschichte, Kultur und lokale Besonderheiten dort vermitteln, wo sie stattfinden. Wir verbinden Storytelling, Standort und Interaktion zu Formaten mit echtem Ortsbezug.

Innenstadt am Abend als Kulisse für digitale Stadterlebnisse

Kurz erklärt

AR & digitale Erlebnisse: worauf es ankommt.

Digitale Stadterlebnisse erweitern reale Orte um Geschichten, Aufgaben oder Perspektiven. Gute Formate beginnen bei Inhalt und Zielgruppe – erst danach wird entschieden, ob Audio, AR, Gamification, GPS oder andere Technologien sinnvoll sind.

Geeignet für

Für wen dieser Ansatz besonders relevant ist

  • Städte, Destinationen und Kultureinrichtungen mit ortsgebundenen Geschichten
  • Tourismus- und Familienangebote, die Menschen aktiv durch einen Ort führen möchten
  • Projekte, bei denen digitale Inhalte reale Orte ergänzen sollen

Vor dem Start klären

Fragen, die die Richtung bestimmen

  • Welche Geschichte funktioniert nur oder besonders gut am realen Ort?
  • Welche Zielgruppe soll das Erlebnis ohne Erklärung bedienen können?
  • Welche Technik ist robust genug für Wetter, Netzabdeckung und Gerätevielfalt?

Leistungsumfang

Was zum Projekt gehören kann

Umfang und Reihenfolge richten sich nach Ausgangslage, Ziel und vorhandenen Strukturen. Nicht jedes Projekt braucht alle Bausteine.

01

Erlebnis- und Storykonzept

Das Erlebnis- und Storykonzept legt fest, welche Geschichte an welchem Ort erzählt wird und für wen sie gedacht ist.

02

Stationen und Interaktionen

Stationen und Interaktionen werden so geplant, dass sie sich in einen realen Rundgang einfügen und auch draußen zuverlässig funktionieren.

03

AR/Mixed-Reality-Umsetzung

AR oder Mixed Reality kommen dort zum Einsatz, wo räumliche Überlagerung tatsächlich etwas zusätzlich sichtbar oder erfahrbar macht.

04

CMS und Betriebsmodell

CMS und Betriebsmodell sorgen dafür, dass Inhalte später aktualisiert werden können, ohne jede Änderung als neue App-Version behandeln zu müssen.

Was sich verbessern soll

Technik soll den Ort stärker machen, nicht überdecken.

Das beste digitale Erlebnis lenkt den Blick zurück auf das, was vor Ort besonders ist. Inhalt, Dramaturgie und Bedienbarkeit sind deshalb wichtiger als möglichst viele Effekte.

  • mehr Aufmerksamkeit für lokale Geschichten und Orte
  • interaktive Formate für unterschiedliche Zielgruppen
  • wiederverwendbare technische und redaktionelle Strukturen

Wann sinnvoll?

Typische Ausgangslagen

  • passive Vermittlung
  • geringe Aufenthaltsdauer
  • schwer sichtbare Geschichten

Unsere Arbeitsweise

Geschichte zuerst, Technologie danach.

Wir wählen Audio, Karte, Aufgaben, AR oder Gamification danach aus, was die Geschichte besser verständlich macht. Ein Format darf technisch einfach sein, wenn es dadurch robuster und zugänglicher wird.

Projekt einordnen lassen

Häufige Fragen

Antworten zu AR & digitale Erlebnisse

Was ist ein digitales Stadterlebnis?

Ein digitales Stadterlebnis verbindet reale Orte mit mobilen Inhalten oder Interaktionen – etwa Audio, Karten, Aufgaben, AR-Szenen oder spielerischen Elementen.

Braucht jedes Erlebnis Augmented Reality?

Nein. AR ist nur dann sinnvoll, wenn die räumliche Überlagerung einen echten Mehrwert bietet. Für manche Geschichten sind Audio, Karten, Bilder oder Aufgaben verständlicher und robuster.

Wie bleiben Inhalte nach dem Launch aktuell?

Bei dauerhaft betriebenen Formaten sollte ein CMS oder klarer Pflegeprozess vorgesehen werden. Inhalte, Medien und Stationen sollten unabhängig von App-Releases aktualisierbar sein.

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